Meine täglichen Routinen

Ich habe gelernt, dass Routinen mich beruhigen. Meinen Tag ordnen und mir so Druck nehmen. Durch Notizen, Terminisierungen und  abendliche Tagesplanungen, laufe ich nicht kopflos herum und habe abends das Gefühl nichts geschafft zu haben.

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Morgenroutine

Das 6 - Minuten Tagebuch ist mir ein so toller täglicher Begleiter bei meinen Routinen. Auch wenn es euch anfangs alles komisch vorkommt, irgendwann werdet ihr ohne diese Routinen nicht mehr sein wollen. Sie verändern so vieles.

T U N ist hier wieder mal das Zauberwort.

Schon  Einstein sagte: 

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.

1. Genügend schlafen

Eine erfolgreiche Morgenroutine beginnt bereits am Abend vorher: Nämlich damit, rechtzeitig ins Bett zu gehen. Nur wer ausreichen viel schläft, ist am nächsten Tag fit und produktiv. Ein erwachsener Mensch brauch dafür zwischen sieben und neun Stunden.

2. Die Snooze-Taste gehört nicht dazu

Wer einmal drückt, der drückt erfahrungsgemäß noch ein paar Mal. Für eine funktionierende Morgenroutine ist es aber ratsam, die Snooze-Funktion nicht zu benutzen.

3. Bleibe offline während deiner Morgenroutine

Der erste Griff morgens geht oft zum Smartphone. Dabei ist es sinnvoller, Handy, Laptop oder den Fernseher erst einmal links liegen zu lassen. Bei deiner Morgenroutine soll es schließlich nur um dich gehen, da lenken Whatsapp, Facebook, Instagram und Co. eher ab. Es hilft schon, am Abend den Flugmodus am Handy ein- oder es einfach ganz abzuschalten.

4. Bevor du etwas zu dir nimmst: Zähne putzen

Putz dir die Zähne, bevor du etwas isst oder trinkst. Der traditionellen indischen Heilmethode Ayurveda zufolge befreit sich der Körper über Nacht von Giften, die er über den Mund abtransportiert. Wenn du gleich nach dem Aufstehen zur Kaffeekanne greifst, spülst du diese Giftstoffe demnach direkt wieder in den Körper zurück.

5. Wasser trinken

Warte nach dem Zähneputzen etwa eine halbe Stunde und trinke dann ein großes Glas lauwarmes Wasser. Nach sechs bis acht Stunden Schlaf dehydriert dein Körper und braucht Nachschub. Eine ordentliche Portion Wasser macht deinen Körper wach und fit.

6.  Dankbarkeit

benutze  dafür das 6 Minuten Tagebuch, es wird dir sehr dabei helfen.

7. Schaffe dir eine schöne Umgebung für deine Morgenroutine

Bei vielen Menschen wirkt sich die unmittelbare Umgebung auf ihr Innenleben aus. Sorge deshalb dafür, dass deine Schlafumgebung ordentlich ist und du dich in ihr wohlfühlst.

8. Suche die Stille

Versuche dir mindestens fünf Minuten Zeit zu nehmen, um Achtsamkeit zu praktizieren, zu meditieren, Yoga-Übungen zu machen oder einfach nur, um deine Gedanken zu beobachten. 

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Abendroutine

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